Svea

Porträt von Poledance Trainerin Svea

Svea

Über meine Kurse

Für mich ist es ein großes Privileg, dass ich Kurse geben darf und meine Arbeit gleichzeitig meine größte Leidenschaft ist. Ich bin sicher, dass man anderen nur etwas vermitteln kann, von dem man selbst zu 100 Prozent überzeugt ist.

Ich liebe Pole, ich liebe Jumping, ich liebe Bewegung und genau das ist es, was ich in meinen Kursen weitergeben möchte. Ich liebe es Menschen dazu zu verhelfen, sich von der Kombination von Musik, Eleganz und Kraft mitreißen zu lassen.

Ich sehe mich selbst als eine Art Reiseführer, der sagt, wo der Weg lang geht, wie man ihn am Besten bewältigt und die Teilnehmer mit dem nötigen Werkzeug (Kraft, saubere Technik, Ausdauer, Eleganz) ausrüstet, das sie brauchen um das nächste kleine Ziel zu erreichen. Aber genau wie bei einer Reise ist auch bei Pole der Weg das Ziel.

Für Fragen jeglicher Art und Musikwünsche bin ich auch immer offen.

So kam ich zu Poledance

Als ich 2014 für einige Zeit nach Kanada ging, um dort eine High School zu besuchen, erzählte ich einem Freund, dass Jumping meine große Leidenschaft sei. Wie es der Zufall so wollte, stand ich 2 Tage später im Jumping Kurs seiner Cousine auf dem Trampolin. In einem knallpinken Glitzer-Studio, dessen Kundschaft aus Frauen bestand, die in gefährlichen High-Heels umherliefen und T-Shirts mit Aufschriften wie – I don´t sweat, I sparkle – trugen.

Als ich die Tür zum Kursraum öffnete, war ich etwas verwundert, als ich Trampoline sah, die zwischen lauter blank polierten Stangen aufgebaut waren, an denen ich mir später beim Jumpen ständig den Fuß stieß.

Ich stempelte das Ganze erst als lustiges Erlebnis ab und ließ es vorerst aus dem Kopf. Irgendwie wollten die Stangen aber nicht aus meinem Gedächtnis verschwinden und so kam es, dass ich mich bei meinem zweiten Besuch in Kanada zusammen mit einer Freundin zu einem Pole Kurs anmeldete.

Nach meinem ersten Kurs war ich sofort vom Pole-Virus infiziert. Jede Straßenlaterne und sämtliche Stoppschilder mussten herhalten und ich wurde trotz der grausamen Ausführung der Tricks zu einer kleinen Straßenattraktion.

Meiner Freundin war das wohl recht peinlich und sie versuchte nicht mit – Svea, die gucken schon alle – wegzulocken.

Zurück in Deutschland meldete ich mich in einem Verein an, der Pole Dance Kurse anbot und nutzte jede Gelegenheit zum Trainieren und später um dort selbst zu unterrichten. Als ich mit der Schule fertig war und nach Wien zog, war eines der wichtigsten Kriterien für mein WG-Zimmer: Passt da eine Pole rein?!

 

Sportlicher Hintergrund

Meine tänzerische “Karriere” begann als ich mit knapp 4 Jahren bei der Ballettaufführung “Die Theatermäuse” einen Wassereimer tanzte, der das Feuer im brennenden Theater löschen sollte.

Neben dem Ballett, ging ich außerdem 12 Jahre lang zum Schwimmtraining, welches ich später auch als Leistungssport betrieb.

Irgendwann störte es mich, dass ich durch das Schwimmen für nichts anderes mehr Zeit hatte und sogar die Wochenenden und Ferien bei Wettkämpfen und Trainingslagern verbringen musste, also hörte ich damit auf und begann mit Jumping. Davon war ich hellauf begeistert und so kam es, dass ich mit 16 meine erste Trainerausbildung zum Jumping-Instructor machte.

Schnell merkte ich, dass mir das Leiten von Kursen besonders viel Freude bereitete, sodass ich in den folgenden Jahren noch viele weitere Trainerausbildungen machte.

Im Großen und Ganzen habe ich an fast jeder Bewegungsart Spaß (ausgenommen Ballsportarten 😉
Seit Pole habe ich das Gefühl die “perfekte Fusion” gefunden zu haben.

Beim Schwimmen fehlte mir das Tänzerische und die Musik, beim Ballett der Kraft-Aspekt und die atemberaubenden Tricks. Pole ist sozusagen “all-inclusive”.

 

Ausbildungen

  • 10/2016 Pole-Ausbildung
  • 11/2015 Funktional Training B-Trainer Lizenz
  • 06/2015 Port de Bras Trainerausbildung
  • 02/2015 Les Mills Body Attack Trainerausbildung
  • 02/2015 Jumping Sport und Jumping Power Weiterbildung
  • 08/2014 Piloxing Trainerausbildung
  • 04/2014 Jumping Basic Trainerausbildung